Der Verein - Vogelschutzgruppe und Naturschutzgruppe Eschenrod e.V.

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Vereinsbezeichnung
Vogel- und Naturschutzgruppe Eschenrod e.V.
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Chronik unseres Vereins
 
1974
Die Vereinsgründung findet am 26. Juli in der Gaststätte Appel unter Beteiligung von 17 Gründungsmitgliedern statt. Gleichzeitig erfolgt der Anschluss an den DBV (Deutscher Bund für Vogelschutz), heute NABU. Gerhard Koch als Initiator wird zum Vorsitzenden des neuen Vereins gewählt. Sofort bildet sich auch eine rührige Jugendgruppe, bei welcher regelmäßig 15 Kinder und Jugendliche aus dem Dorf zu den Jugendnachmittagen in die ehemaligen Eschenröder Grundschule kommen.
 
1976
Zum ersten Mal feiern wir auf dem Köppel das beliebte Heckenfest, bei welchem in einzigartiger Atmosphäre Speis‘ und Trank dargeboten wird. Viele Jahre halten wir diese erfolgreiche Veranstaltung dort ab.
 
1977
Wir bekommen die Genehmigung durch die Stadt für die Anpachtung des Vogelschutzgehölzes.
 
1978
Zum ersten Mal halten wir eine „Aktion Saubere Landschaft“ ab. Viele weitere werden noch folgen.
 
1979
Die Grundschule wird verkauft und die Vogelschutzgruppe mit ihrem Werkraum muss umziehen. Als Übergangslösung wurde die Scheune von Gerhard Koch auf der Platte bezogen. Diese Übergangslösung wird einige Jahre halten.
 
1980
Aufgrund beruflicher Umorientierung muss Gerhard Koch sein Amt als Vorsitzender abtreten. In der Hauptversammlung wird Albert Petermann zum 1. Vorsitzenden gewählt. Otmar Dietz übernimmt den Posten des Jugendwartes. Unter maßgeblicher Hilfe der Jugendgruppe wird ein Amphibienteich im Vogelschutzgehölz errichtet.
 
1983
Nach erfolgreicher Umschulung ist Gerhard Koch wieder zurück an der Vereinsspitze
 
1986
Das Heckenfest auf dem Köppel muss umziehen. Es sind die gesetzlichen Bestimmungen, die uns zwingen, das Heckenfest dort aufzugeben. Ab diesem Jahr halten wir unser Grillfest am Vatertag auf dem Festplatz in Eschenrod statt.
 
1988
Otmar Dietz wird zum Vorsitzenden gewählt und Otmar Betz übernimmt die Jugendgruppe. Mit viel Eigenleistung bauen wir den ehemaligen Bullenstall der Gemeinde Eschenrod zu unserem neuen Werkraum um. Nach neun Jahren endet somit die „Übergangslösung“ auf der Platte.
 
1990
Änderung des Vereinsnamens (Zusatz: Naturschutzgruppe) und Verabschiedung einer eigenen Vereinssatzung. Erstmalig boten wir am Feuerwehrhaus eine Nikolausfeier an, bei welcher Alt und Jung auf ihre Kosten kamen.
 
1993
Mehrtägige Fahrt mit 48 Teilnehmern zur Jugendfreizeit nach Wangerooge.
Zusammen mit den Naturschützern aus Rainrod und Burkhards errichten wir am Schützenhaus an der B276 einen Amphibienschutzzaun und sammeln alle am Zaun und in den eingegrabenen Eimern befindliche Tiere ein um sie dann sicher über die Straße zu bringen. Auch in den kommenden Jahren werden wir unter großem Aufwand diese Aktion durchführen.
 
1995
Wir erhalten eine Förderung in Höhe von 4.000 DM von der „Stiftung Hessischer Naturschutz“ für den Ausbau des Lehrpfades im Vogelschutzgehölz
 
1996
Otto Winkler ist ab jetzt der Vorsitzende unseres Vereins, während Otmar Dietz sich wieder ganz der Jugendgruppe widmet. Die Jugendgruppe verwaltet sich außerdem ab jetzt selber und wählt Markus Klein zu ihrem Jugendsprecher. Unser Antrag aus dem Jahr 1993, den seitherigen Werkraum als Schulungs- und Sitzungsraum auszubauen wird erst im diesem Jahr von der Stadt anerkannt und wir bekommen einen Baukostenzuschuss in Höhe von 8.000 DM hierfür. Die Maßnahme wird noch im selben Jahr abgeschlossen.
 
1997
Ein Dauerleitsystem mit vier Tunnels hilft den Amphibien ab jetzt beim Überqueren der B 276 beim Schützenhaus. Unsere Tätigkeit, die Tiere per Hand über die Straße zu bringen ist seitdem nicht mehr erforderlich.
 
1998
Der alte Kühlkeller am Friedhof ist schon seit längerer Zeit ungenutzt. Dies ist ein idealer Ort für Fledermäuse, daher entschlossen wir uns den Keller hierfür herzurichten, indem wir Hohlblocksteine zu einer weiteren Wand aufschichteten.
 
1999
Das 25jährige Bestehen unseres Vereins wird gefeiert. Hierbei boten wir zahlreiche Aktivitäten an, außerdem wurde unser Werkraum renoviert.
 
2004
Die alte Quelle am „Gänsborn“ wurde von uns freigelegt und neu erfasst.
 
2005
Zwischen der Stadt Schotten und der Vogel- und Naturschutzgruppe wird ein Patenschaftsvertrag für die Pflege der Obstbaumwiese am Gänsbach abgeschlossen.
 
2012
Im Werkraum wird endlich eine Heizung, Fließendes Wasser und eine Toilette errichtet.
 
2013
Aufgrund unangemessener Beitragsforderungen hat die Generalversammlung nach langer Diskussion beschlossen, nach 39 Jahren aus dem Dachverband NABU auszutreten.
 
2014
Der Verein feiert mit zahlreichen Aktivitäten sein 40jähriges Jubiläum
 
2015
Otto Winkler tritt als Vorsitzender zurück und Gerhard Koch übernimmt zum dritten Mal diesen Posten.
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